Vom Wunsch zur Zahl
Der kostenlose Rentencheck
Finde in rund drei Minuten heraus, was im Ruhestand monatlich zusammenkommt — und wie groß die Lücke zu dem ist, was du dir vorstellst.
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Was rechnet der Rentencheck?
Er stellt zusammen, was im Ruhestand monatlich fließt: gesetzliche Rente, betriebliche und private Vorsorge. Davon zieht er ab, was du dir vorgenommen hast. Bleibt eine Lücke, rechnet er aus, welches Kapital sie über fünfundzwanzig Jahre tragen würde und was davon nach deiner bisherigen Rücklage offen bleibt.
Ob eine Bank mitgeht, entscheidet deine Bonität, nicht dein Sparbuch. Einkommen, Beschäftigung, Schufa und das Objekt selbst zählen. Die Miete trägt einen großen Teil der Rate, das Finanzamt einen weiteren Teil.
Warum ohne Zins und ohne Inflation?
Weil jeder Zinssatz eine Behauptung wäre, die niemand belegt hat. Die Rechnung bleibt deshalb bewusst schlicht und nennt die Obergrenze: So viel Kapital trägt die Lücke, wenn es nichts erwirtschaftet. Jede Anlage, die etwas abwirft, senkt diese Zahl — um wie viel, hängt davon ab, was du wählst.
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Über deine Finanzierung entscheidet allein die Bank. Wir vermitteln, wir finanzieren nicht selbst.
Was im Ruhestand wirklich ankommt — und was fehlt:
Die gesetzliche Rente ersetzt nur einen Teil des letzten Einkommens, und sie wird brutto ausgewiesen: Steuern und Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung gehen noch ab. Was am Ende bleibt, steht in keiner Renteninformation.
Der Check rechnet mit deinen Zahlen, nicht mit Durchschnitten. Alle Annahmen stehen unter dem Ergebnis, und es gibt genau eine: die Bezugsdauer von fünfundzwanzig Jahren.
Was eine vermietete Immobilie dazu beitragen kann, hängt von Objekt, Finanzierung und deiner Situation ab. Ob dein Haushalt eine Finanzierung trägt, prüft der Finanzcheck; was das Finanzamt beisteuert, rechnet die Steuer-Analyse.